Schleusensperrung am kommenden Freitag, den 23.3.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund von Taucherarbeiten muss die Seeschleuse am kommenden Freitag, den 23.03.2018 im Zeitraum von 09:00 – 15:00
gesperrt werden.

Die Hafenanlieger und die verladende Wirtschaft werden gebeten sich auf diese Einschränkung einzustellen mit der Bitte um Verständnis.

Für eventuelle Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Stadt Papenburg
Der Bürgermeister

i.A. Felix M. Krause

Stadt Papenburg
Fachdienst Hafen
Hauptkanal re. 68/69
Tel (+49) 04961/946-712
felix.krause@papenburg.de
26871 Papenburg
Fax (+49) 04961/946-720
www.papenburg.de

Lehrgang zur Ladungssicherung von Booten

Am 29.04.2018 findet im Yachtclub Papenburg eine Fortbildung des Segler-Verbandes Niedersachsen zum Thema „Ladungssicherung von Booten, LSB u. VBG Versicherung“ statt. Der Lehrgang zielt auf Weiterbildung in Ladungssicherheit und Versicherung, während er außerdem der Lizenzverlängerung des Trainer C Breitensport mit 8 LE dient. Voraussetzung ist die Vollendung des 14. Lebensjahres sowie eine Mitgliedschaft im Sportverein. Anmeldungen sind bis zum 08.04.2018 bei Detlef Hermann (Kerli) möglich.

Informationen zum Lehrgang

Kentertraining 2018

Zeitweise schien das Wasser zu kochen

Am Sonntag Nachmittag war großer Andrang im Hallenbad in Papenburg. Die Optimistensegler aus Papenburg und Leer sowie die von der Segel-AG des Gymnasiums in Rhauderfehn hatten sich getroffen, um unter gesicherten Bedingungen das Kentern und das Aufrichten eines Segelbootes zu erproben. Dazu hatten die Verantwortlichen um Katja Sinning zwei Optimistenjollen in das Hallenbad gebracht. Nach einer kurzen Wassergewöhnung wurde die Gruppe, immerhin knapp 60 Kinder, geteilt. Die eine Hälfte übte das Kentern unter Anleitung, die andere Hälfte hatte Schwimmtraining und kleine Spiele auf dem Programm. Zum Abschluss hatten alle Gelegenheit vom 1m, 3 m oder gar vom 5 Meter Brett zu springen.

Eine runde Sache, die die Sicherheit auf dem Wasser erheblich erhöht, weil die Kinder im Fall der Fälle nicht in Panik verfallen, sondern gelernt haben, wie sie sich verhalten müssen.